Papst Leo XIV. äußert sich zu Konflikt mit Donald Trump: "Nicht korrekt"
Papst Leo äußert sich zu Konflikt mit Trump: "Nicht korrekt" | US-News
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Papst Leo XIV. hat während seiner Reise nach Angola erklärt, dass die Interpretation seiner Äußerungen zu Donald Trump nicht korrekt sei. Er betonte, dass es nicht seine Absicht war, dem US-Präsidenten zu widersprechen, und dass sein Ziel die Verbreitung einer Friedensbotschaft sei.
- 01Papst Leo XIV. betont, dass seine Äußerungen zu Trump missverstanden wurden.
- 02Er strebt eine Botschaft des Friedens und der Gerechtigkeit an.
- 03Trump hatte den Papst zuvor für seine Friedensappelle kritisiert.
- 04Leo äußerte, dass seine Bemerkungen über Tyrannen nicht direkt auf Trump abzielten.
- 05Die Spannungen zwischen dem Papst und Trump bleiben bestehen.
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Papst Leo XIV. äußerte sich während eines Fluges nach Angola zu den Spannungen mit US-Präsident Donald Trump und stellte klar, dass die Interpretation seiner Äußerungen als Widerspruch zu Trump "nicht in allen Aspekten korrekt" sei. Er erklärte, dass sein Ziel die Verbreitung einer Friedensbotschaft sei und dass er keine Angst vor der Trump-Regierung habe. Trump hatte den Papst zuvor für seine Friedensappelle kritisiert und eine "schreckliche" Außenpolitik unterstellt. Leo wies darauf hin, dass seine Bemerkungen über "eine Handvoll Tyrannen, die die Welt zerstören" nicht direkt auf Trump abzielten, sondern bereits zwei Wochen zuvor vorbereitet worden seien. Die Spannungen zwischen beiden Persönlichkeiten sind weiterhin hoch, da Trump und Leo in der Vergangenheit in einem öffentlichen Wortgefecht standen.
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