Belohnung für Hinweise nach Vandalismus am Kini-Denkmal in München
Kini-Denkmal beschmiert: Münchner Top-Gastronom lobt 1000 Euro für Täter-Hinweis aus – „Tut mir richtig weh“
Merkur
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Das Kini-Denkmal auf der Corneliusbrücke in München wurde mit Graffiti beschmiert, was den Gastronom Dietmar Holzapfel, der sich für das Denkmal engagiert, sehr schmerzt. Er bietet eine Belohnung von 1000 Euro für Hinweise auf die Täter an und fordert strengere Maßnahmen gegen Vandalismus.
- 01Das Kini-Denkmal wurde mit Graffiti beschmiert, was den Gastronom Dietmar Holzapfel sehr betroffen macht.
- 02Holzapfel lobt eine Belohnung von 1000 Euro für Hinweise auf die Täter aus.
- 03Das Denkmal steht kurz vor der Vollendung, nachdem umfangreiche Restaurierungsarbeiten durchgeführt wurden.
- 04Holzapfel fordert strengere Strafen für Vandalismus und mehr Polizeikontrollen in der Umgebung.
- 05Eine Videoüberwachung wurde aus Datenschutzgründen abgelehnt, was Holzapfel kritisiert.
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Das Kini-Denkmal, das sich auf der Corneliusbrücke in München befindet, wurde kürzlich mit Graffiti beschmiert, was Dietmar Holzapfel (Gastronom und Vorsitzender des Ludwig II.-Denkmal e.V.) sehr schmerzt. Er hat eine Belohnung von 1000 Euro für Hinweise auf die Täter ausgesetzt. Das Denkmal, das aus 120 Jahre altem Untersberger Marmor besteht, steht kurz vor der Vollendung und sollte Mitte Juni eingeweiht werden. Holzapfel äußerte sich enttäuscht über den Vandalismus, der trotz vorheriger Reinigungsarbeiten aufgetreten ist. Er fordert eine strengere Bestrafung von Vandalismus und mehr Polizeikontrollen in der Umgebung. Zudem kritisiert er die Ablehnung einer Videoüberwachung aus Datenschutzgründen, da dies nur die Täter schütze. Holzapfel ist überzeugt, dass die Mehrheit der Bevölkerung ebenfalls gegen solche sinnlosen Beschädigungen ist und ruft alle auf, bei Vandalismus die Polizei zu informieren.
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Der Vandalismus am Kini-Denkmal könnte die öffentliche Wahrnehmung von Sicherheit und Sauberkeit in München beeinträchtigen und die Anwohner veranlassen, sich aktiver gegen Vandalismus einzusetzen.
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