Lemgo sichert sich den dritten Platz im DHB-Pokal nach Sieg gegen Magdeburg
Lemgo wird Dritter - Totales Pokal-Debakel für Magdeburg
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Der TBV Lemgo-Lippe besiegt den SC Magdeburg im Spiel um Platz drei des DHB-Pokals mit 35:31. Nach einer enttäuschenden Halbfinalniederlage gegen den Bergischen HC bleibt Magdeburg nur der vierte Platz, während Lemgo sich für das nächste Achtelfinale qualifiziert.
- 01Lemgo besiegt Magdeburg mit 35:31 und wird Dritter im DHB-Pokal.
- 02Magdeburg-Trainer Bennet Wiegert rotiert stark, kann jedoch die Niederlage nicht verhindern.
- 03Lemgo-Keeper Constantin Möstl erzielt 16 Paraden und spielt eine entscheidende Rolle.
- 04Tim Suton ist der beste Werfer für Lemgo mit acht Toren.
- 05Durch den dritten Platz überspringt Lemgo eine Runde im nächsten Achtelfinale.
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Im Spiel um den dritten Platz des DHB-Pokals musste der SC Magdeburg eine weitere Niederlage hinnehmen und verlor gegen den TBV Lemgo-Lippe mit 31:35. Nach der Halbfinalpleite gegen den Bergischen HC war der Druck auf Magdeburg hoch, doch Trainer Bennet Wiegert konnte die Mannschaft nicht zum Sieg führen. Lemgo, unter der Leitung von Trainer Florian Kehrmann, zeigte eine starke Leistung, insbesondere durch Keeper Constantin Möstl, der 16 Paraden verzeichnete. Der Rückraumspieler Tim Suton war mit acht Toren der beste Werfer für Lemgo. Magdeburg, der Pokalfavorit und aktuelle Tabellenführer der Handball-Bundesliga, muss sich mit dem vierten Platz begnügen, während Lemgo sich durch den dritten Platz direkt für das nächste Achtelfinale qualifiziert.
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Die Niederlage bedeutet für Magdeburg einen Rückschlag in der Saison, während Lemgo sich für das nächste Achtelfinale qualifiziert und damit eine bessere Ausgangsposition hat.
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