Belugawal sorgt für Aufregung in der Ostsee
Nach Timmy - Noch ein Wal in der Ostsee gesichtet
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Ein Belugawal wurde in der Flensburger Förde, an der deutsch-dänischen Grenze, gesichtet. Das Tier, das normalerweise in arktischen Gewässern lebt, hält sich bereits seit Wochen in der Region auf und sorgt für großes Interesse. Die Sichtung erinnert an den Fall des Buckelwals Timmy.
- 01Ein Belugawal wurde in der Flensburger Förde gesichtet.
- 02Das Tier hält sich seit Wochen zwischen Deutschland und Dänemark auf.
- 03Belugawale sind normalerweise in arktischen Gewässern anzutreffen.
- 04Die Sichtung erinnert an den Buckelwal Timmy, der ebenfalls für Aufregung sorgte.
- 05Belugawale leben meist in sozialen Gruppen und können bis zu 1000 Tiere umfassen.
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In der Flensburger Förde, die an der deutsch-dänischen Grenze liegt, wurde ein Belugawal gesichtet, der sich seit mehreren Wochen in den Gewässern aufhält. Diese Sichtung ist bemerkenswert, da Belugawale normalerweise in arktischen Gewässern leben. Der Wal wurde zuerst vor etwa einem Monat nahe der dänischen Gemeinde Årøsund gefilmt. Laut dem dänischen Walforscher Carl Christian Kinze wurde das Tier auch in der schleswig-holsteinischen Gemeinde Nübel gesichtet. Belugawale sind gesellige Tiere, die in Familienverbänden oder kleinen Gruppen leben und in der Regel zwischen drei und sechs Meter lang werden. Im Vergleich dazu kann ein Buckelwal wie Timmy, der ebenfalls in der Ostsee gesichtet wurde, eine Länge von 12 bis 16 Metern erreichen. Diese Sichtungen wecken Erinnerungen an den Belugawal, der 1966 im Rhein bei Duisburg gesichtet wurde und den Namen Moby Dick erhielt.
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Die Sichtung des Belugawals könnte das Interesse an Meeressäugern in der Region erhöhen und zu einem Anstieg des Tourismus führen.
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