Fortsetzung der umstrittenen Rettungsaktion für Buckelwal in der Ostsee
Zustand bestimmt Zeitplan: Umstrittene Rettungsaktion für Wal soll weitergehen
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Die private Rettungsaktion für einen Buckelwal, der seit 19 Tagen in der Ostsee feststeckt, soll fortgesetzt werden. Trotz Warnungen von Fachleuten, die eine Ruhephase für das Tier empfehlen, wird an einem Transport in die Nordsee gearbeitet. Der Zustand des Wals bestimmt den Zeitplan der Rettungsmaßnahmen.
- 01Der Buckelwal ist seit 19 Tagen in der Kirchsee in der Wismarer Bucht gefangen.
- 02Die Rettungsaktion wird von Walter Gunz und Karin Walter-Mommert finanziert.
- 03Fachleute warnen vor weiteren Eingriffen, die dem Wal schaden könnten.
- 04Der Wal benötigt Ruhe, um sich zu erholen, bevor eine Rettung erfolgen kann.
- 05Die Rettungsmaßnahmen beinhalten den Transport des Wals auf einer Plane zwischen Pontons.
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Die private Rettungsaktion für einen Buckelwal, der seit 19 Tagen in der Kirchsee in der Wismarer Bucht feststeckt, soll am Samstag fortgesetzt werden. Die Initiative, die von Walter Gunz (Mediamarkt-Gründer) und Karin Walter-Mommert finanziert wird, plant, den geschwächten Wal in die Nordsee zu transportieren. Fachleute warnen jedoch, dass der Wal Ruhe benötigt und weitere Eingriffe ihm schaden könnten. Der Wal hat eine Länge von 12,35 Metern und wiegt etwa 12 Tonnen. Die Rettungsaktion umfasst den Transport des Wals auf einer Plane zwischen zwei Pontons, wobei das Tier zuvor mit Luftkissen angehoben werden muss. Der Zeitplan der Rettungsmaßnahmen hängt stark vom Zustand des Wals ab, der zuletzt auf einen Taucher reagierte, jedoch schnell wieder zur Ruhe kam.
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Die Rettungsaktion könnte die lokale Tierwelt und das öffentliche Interesse an Naturschutzfragen beeinflussen.
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